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geschützte Räume – kreative Wege
Das aufsuchende, niederschwellige Projekt unterstützt geflüchtete Mädchen zwischen 8 und 14 Jahren in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften in Berlin Spandau mit kunsttherapeutischen Methoden. Die Gruppenangebote stärken Selbstwirksamkeit, emotionale Stabilität und soziale Kompetenzen. Nach belastenden Fluchterlebnissen und Beziehungsabbrüchen hilft die Kunsttherapie den Mädchen dabei, innere Ressourcen zu aktivieren. Der Chronifizierung von Störungen soll vorgebeugt und die Integration gefördert werden. Es handelt sich sowohl um Unterstützung in der gegenwärtigen Lebenssituation als auch um präventive Maßnahmen.
Das Projekt findet direkt in den Gemeinschaftsunterkünften der Geflüchteten statt und wird von erfahrenen Kunsttherapeutinnen begleitet. Eine enge Zusammenarbeit mit Sozialdiensten sowie kontinuierliche Evaluation und Supervision sichern die Qualität der Interventionen.
